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Unsere Lieblingspatientin

Mein erster Tag

als Azubi

© Element5 Digital | Unsplash.com

Hallo ihr Lieben, da bin ich wieder,
eure Lieblingspatientin!

Ihr habt es sicherlich schon mitbekommen, in diesem Jahr ist richtig viel bei mir passiert: Heirat, Transplantationsvorbereitung, und: endlich eine Ausbildungsstelle!
Heute erzähle ich euch ein bisschen was von meinem Ausbildungsstart.
Am ersten September war es endlich soweit, mein erster Ausbildungstag hatte begonnen. Und das fühlte sich fast so an wie der erste Schultag, nur ohne Schultüte. Schade eigentlich! Ich war furchtbar aufgeregt, denn ich wusste ja nicht, was mich erwarten würde. Meine Mit-Azubis kannte ich zum Glück schon von einer internen Grillfeier und wusste, dass sie alle sehr nett sind. Auch ansonsten waren meine Sorgen vollkommen unbegründet: Es ist zwar alles neu für mich, aber es macht eine Menge Spaß! Und ehe ich mich versah, war der erste Monat in Ausbildung schon vorüber.
Natürlich gibt es einiges zu lernen, daher nehme ich meine ganzen Bücher und Mitschriften gerne mit zur Dialyse – da brauche ich dann wegen der Menge gleich zwei Tische *lach*.

Die Dialyse war meine größte Sorge! Schaffe ich es, morgens aufzustehen? Werde ich fit genug sein? Schließlich hatte ich ja extra für meine berufliche Zukunft in die Nachtdialyse gewechselt. Aber es hat alles großartig funktioniert 🙂 Und falls ich mal verschlafe, habe ich eine super Ausrede, oder?!
Nun fahre ich für drei Wochen in die Berufsschule und freue mich schon riesig darauf. Ihr seht, es geht mir prima, und selbstverständlich werde ich euch immer mal wieder darüber berichten, wie es mir in der Ausbildung so ergeht 🙂

Bis dahin viel Spaß euch beim Lesen!

Eure Nicole

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